Heldendenken

> Bridge
Und wenn der Wahnsinn schlussendlich mein ewig währendes Verderben nährt,
verweilst du zart beseitet hinter mir und denkst, ich sei dein Held.
Meine Lebenszeit, entwertet, sich der Himmel senkt,
auf den Rückbleib meines Herzens, doch du denkst, ich sei dein Held.

> Hook
I’m fly, like a penguin.

Immer wieder dieses Heldendenken, Kampf in der Sphäre, schwarz verfärbt.
Kann nicht die Lichter deuten, von denen sich mein Unmut nährt.
Wann kann ich nur endlich wieder diesem Himmel entfliehen?
Stopp.
Die Flügel sie schließen sich,
doch seh’ die Tiefe nicht,
falle und falle und falle und sehe… Licht?
Zwölftausend Kelvin, Strahlendes Nichts.
Stopp.
Immer wieder dieser Pinguin, der gern fliegen möcht’,
doch dazu nie geboren ist.
Immer nur denken, in gelb und grau, brennend und lau, left and down!
Immer nur sehen wollen, auch in der Helligkeit des Tags.
Immer nur tanzen, ohne die Bewegung zu spüren,
immer wieder dieses Heldendenken.
Stopp. Continue reading “Heldendenken”